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Gemeinsam mit dem niedergelassenen Neurochirurgen Dr. med. Lutz Herrmann, der Praxis Schroers und dem Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift hat die Novitas BKK - die Präventionskasse einen Vertrag zur integrierten Versorgung bei mikroneurochirurgischen Operationen geschlossen. Diese neue Form der Kooperation bietet für Patienten mit einem Bandscheibenvorfall oder einer knöchernen Einengung des Wirbelkanals eine verbesserte Versorgungsqualität, da Betreuung und Beratung bei Diagnostik, Operation und Nachsorge aus einer Hand erfolgen. Das Einzugsgebiet umfasst schwerpunktmäßig Duisburg, das westliche Ruhrgebiet und die Niederrhein-Region (Moers, Krefeld, Kreise Wesel und Kleve). Der Vertrag gilt mit nahezu allen Betriebskrankenkassen des Bereiches Nordrhein; IKK-Versicherte können ebenfalls an diesem Vertrag teilnehmen. Die Teilnahme an der integrierten Versorgung ist für Patienten freiwillig. So können Sie teilnehmen Voraussetzung für die Teilnahme eines Patienten an der integrierten Versorgung ist, dass bei Ihnen ein begründeter Verdacht auf eine Bandscheibenerkrankung bzw. eine Wirbelkanalverengung vorliegt und die bisherige Behandlung die Symptome nicht ausreichend besserte. Bitte sprechen Sie deshalb zuerst mit Ihrem Hausarzt bzw. vorbehandelnden Arzt, der Sie zu einem der teilnehmenden Ärzte überweisen kann. Diese werden anhand der vorliegenden Bilder und Befunde die Notwendigkeit, die Chancen und Risiken einer Operation prüfen und mit Ihnen sprechen, dazu ggf. weitere Diagnostik durchzuführen. Die Teilnahme an der integrierten Versorgung ist freiwillig und kann jederzeit schriftlich ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Vorteile für die Patienten auf einen Blick • Verbesserung der Versorgungsqualität
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Gemeinsam mit dem niedergelassenen Neurochirurgen Dr. med. Lutz Herrmann, der Praxis Schroers und dem Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift hat die Novitas BKK - die Präventionskasse einen Vertrag zur integrierten Versorgung bei mikroneurochirurgischen Operationen geschlossen. Diese neue Form der Kooperation bietet für Patienten mit einem Bandscheibenvorfall oder einer knöchernen Einengung des Wirbelkanals eine verbesserte Versorgungsqualität, da Betreuung und Beratung bei Diagnostik, Operation und Nachsorge aus einer Hand erfolgen. Das Einzugsgebiet umfasst schwerpunktmäßig Duisburg, das westliche Ruhrgebiet und die Niederrhein-Region (Moers, Krefeld, Kreise Wesel und Kleve). Der Vertrag gilt mit nahezu allen Betriebskrankenkassen des Bereiches Nordrhein; IKK-Versicherte können ebenfalls an diesem Vertrag teilnehmen. Die Teilnahme an der integrierten Versorgung ist für Patienten freiwillig. So können Sie teilnehmen Voraussetzung für die Teilnahme eines Patienten an der integrierten Versorgung ist, dass bei Ihnen ein begründeter Verdacht auf eine Bandscheibenerkrankung bzw. eine Wirbelkanalverengung vorliegt und die bisherige Behandlung die Symptome nicht ausreichend besserte. Bitte sprechen Sie deshalb zuerst mit Ihrem Hausarzt bzw. vorbehandelnden Arzt, der Sie zu einem der teilnehmenden Ärzte überweisen kann. Diese werden anhand der vorliegenden Bilder und Befunde die Notwendigkeit, die Chancen und Risiken einer Operation prüfen und mit Ihnen sprechen, dazu ggf. weitere Diagnostik durchzuführen. Die Teilnahme an der integrierten Versorgung ist freiwillig und kann jederzeit schriftlich ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Vorteile für die Patienten auf einen Blick • Verbesserung der Versorgungsqualität
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Integrierter Versorgungsvertrag bei Bandscheibenvorfällen, Wirbelkanalverengungen und Nervenkompressionssyndromen am Arm |
Neurochirurgie |
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